Angst kontrollieren.
Gedanken stoppen.
Sich beruhigen.
Ablenken.
Situationen vermeiden.
Viele Menschen, die zu mir kommen, haben bereits zahlreiche Strategien entwickelt, um mit belastenden inneren Reaktionen umzugehen.
Manche dieser Strategien helfen kurzfristig.
Und trotzdem kehren Angst, innere Unruhe, Anspannung oder belastende Gedanken immer wieder zurück.
Warum?
Weil ein Mensch rational verstehen kann, dass keine Gefahr besteht – während sein Körper und sein emotionales Erleben weiterhin automatisch reagieren.
Genau an dieser Stelle setzt die Brökelmann-Methode™ an.
In mehr als 15 Jahren therapeutischer Arbeit und über 10.000 durchgeführten Hypnosesitzungen habe ich immer wieder Menschen erlebt, die ihr Problem sehr genau verstanden haben.
Sie wussten, dass ihre Angst übertrieben war.
Sie wussten, dass Grübeln ihnen nicht hilft.
Sie wussten, dass bestimmte Situationen objektiv ungefährlich waren.
Und trotzdem reagierten sie.
Mit Angst.
Mit körperlicher Anspannung.
Mit innerer Unruhe.
Oder mit dem starken Wunsch, die Situation möglichst schnell zu verlassen.
Diese Erfahrungen haben meine therapeutische Arbeit entscheidend geprägt.
Denn psychische und emotionale Reaktionen entstehen nicht ausschließlich auf der Ebene des bewussten Denkens.
Viele Reaktionen laufen automatisiert ab.
Ein Problem zu verstehen bedeutet deshalb nicht automatisch, die damit verbundene Reaktion verändern zu können.
Menschen mit Angst versuchen häufig, ihre Reaktionen zu kontrollieren.
Sie beobachten ihren Körper.
Kontrollieren ihre Gedanken.
Prüfen, ob die Angst bereits beginnt.
Versuchen, ruhig zu atmen.
Lenken sich ab.
Oder vermeiden bestimmte Situationen vollständig.
Diese Reaktionen sind nachvollziehbar.
Gleichzeitig kann eine permanente Beschäftigung mit der möglichen Angst dazu führen, dass die eigene Aufmerksamkeit immer stärker auf innere Warnsignale gerichtet wird.
Der Mensch wartet gewissermaßen auf die nächste Reaktion.
Die Brökelmann-Methode™ verfolgt deshalb einen anderen therapeutischen Ansatz.
Das belastende innere Erleben wird nicht automatisch vermieden oder überdeckt.
Im therapeutischen Rahmen kann es gezielt zugänglich gemacht und bewusst erlebt werden.
Nicht unkontrolliert.
Nicht als Überforderung.
Sondern innerhalb eines individuell begleiteten hypnotherapeutischen Prozesses.
Nicht gegen das eigene Erleben kämpfen.
Sondern lernen, ihm anders zu begegnen.
Im normalen Alltag versuchen Menschen häufig, unangenehme Gefühle möglichst schnell zu verändern.
Angst soll verschwinden.
Unruhe soll aufhören.
Der Gedanke soll endlich weg sein.
Hypnose ermöglicht eine veränderte Form der Aufmerksamkeitslenkung.
Die äußere Umgebung tritt stärker in den Hintergrund und innere Wahrnehmungen können intensiver zugänglich werden.
Gefühle.
Körperliche Reaktionen.
Innere Bilder.
Erinnerungen.
Automatische Gedanken und Verknüpfungen.
In meiner therapeutischen Arbeit nutze ich diesen Zustand nicht ausschließlich zur Entspannung.
Hypnose wird zu einem therapeutischen Arbeitsraum.
Ein Raum, in dem innere Prozesse beobachtet, aktiviert und therapeutisch bearbeitet werden können.
Die Brökelmann-Methode™ ist kein standardisiertes Hypnoseskript.
Sie beschreibt eine therapeutische Grundhaltung und einen strukturierten hypnotherapeutischen Prozess.
Zu Beginn steht nicht die Hypnose.
Zu Beginn steht der Mensch.
Wir betrachten Ihr persönliches Anliegen und die Situationen, in denen die belastende Reaktion auftritt.
Was geschieht?
Was nehmen Sie wahr?
Wie reagiert Ihr Körper?
Welche Gedanken entstehen?
Und vor allem: Was tun Sie normalerweise, wenn die Reaktion beginnt?
Gerade der bisherige Umgang mit einem Problem kann wichtige Hinweise für die therapeutische Arbeit geben.
Im Zustand der Hypnose wird die Aufmerksamkeit stärker auf innere Prozesse ausgerichtet.
Dabei können Gefühle, körperliche Wahrnehmungen und innere Reaktionen deutlicher zugänglich werden.
Die Hypnose dient dabei nicht dazu, Ihnen eine neue Realität „einzureden“.
Sie ermöglicht einen fokussierten therapeutischen Zugang zum individuellen Erleben.
Abhängig vom persönlichen Anliegen können relevante innere Reaktionen innerhalb der Hypnose gezielt angesprochen werden.
Das bedeutet:
Wir arbeiten nicht ausschließlich mit Entspannung und positiven Suggestionen.
Das belastende Erleben selbst kann Teil der therapeutischen Arbeit werden.
Entscheidend ist dabei die individuelle Dosierung.
Therapeutische Arbeit bedeutet nicht, einen Menschen möglichst intensiv mit Angst oder belastenden Gefühlen zu konfrontieren.
Es geht darum, einen Prozess so zu gestalten, dass neue Erfahrungen im Umgang mit dem eigenen Erleben möglich werden können.
Wenn ein Mensch einer inneren Reaktion anders begegnet als bisher, kann eine neue Erfahrung entstehen.
Vielleicht muss Angst nicht sofort kontrolliert werden.
Vielleicht muss ein körperliches Gefühl nicht automatisch als Gefahr interpretiert werden.
Vielleicht darf ein Gedanke vorhanden sein, ohne dass ihm unmittelbar gefolgt werden muss.
Diese Erfahrungen können therapeutisch bedeutsam sein.
Der Mensch erlebt nicht nur rational:
„Ich weiß, dass nichts passiert.“
Er kann möglicherweise erfahren:
„Ich kann dieser Reaktion begegnen.“
Therapeutische Veränderung zeigt sich letztlich nicht auf der Hypnoseliege.
Sie zeigt sich im Alltag.
In Situationen, die früher vermieden wurden.
In Momenten, in denen der Körper reagiert.
Oder dann, wenn ein alter Gedanke wieder auftaucht.
Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, einen veränderten Umgang mit diesen inneren Reaktionen zu unterstützen.
Angst ist grundsätzlich eine wichtige menschliche Reaktion.
Sie schützt uns.
Sie macht uns aufmerksam.
Und sie bereitet den Körper auf mögliche Gefahren vor.
Problematisch kann Angst werden, wenn das innere Warnsystem in Situationen reagiert, die objektiv keine entsprechende Gefahr darstellen.
Viele Menschen beginnen dann einen jahrelangen Kampf gegen ihre Angst.
Doch je wichtiger es wird, keine Angst zu haben, desto stärker kann die eigene Aufmerksamkeit auf mögliche Angstsymptome gerichtet sein.
Die Angst vor der Angst kann zum eigenen Problem werden.
Die Brökelmann-Methode™ betrachtet deshalb nicht nur die ursprüngliche Angst.
Sie berücksichtigt auch den individuellen Umgang mit der eigenen Reaktion.
Die therapeutischen Prinzipien der Brökelmann-Methode™ nutze ich insbesondere bei Menschen mit:
· Ängsten und Phobien
· Panikreaktionen
· Angst vor der Angst
· innerer Unruhe und Anspannung
· Grübeln und belastenden Gedanken
· ausgeprägter Selbstbeobachtung
· stressbedingten Reaktionsmustern
· psychosomatischen Beschwerden
· Schlafproblemen
· emotionalen Blockaden
· psychischen Beschwerden
· bestimmten belastenden Gewohnheiten und Verhaltensmustern
Ob die Brökelmann-Methode™ für ein individuelles Anliegen geeignet erscheint, wird im persönlichen therapeutischen Kontext eingeschätzt.
Zwei Menschen können unter Panikattacken leiden.
Und trotzdem können völlig unterschiedliche innere Prozesse beteiligt sein.
Ein Mensch beobachtet permanent seinen Herzschlag.
Ein anderer fürchtet den Kontrollverlust.
Ein weiterer vermeidet bestimmte Orte.
Und wieder ein anderer hat Angst davor, dass andere Menschen seine Unsicherheit bemerken.
Deshalb arbeite ich nicht mit einem standardisierten „Angst-Hypnoseskript“.
Die therapeutische Vorgehensweise wird individuell auf den Menschen und sein persönliches Reaktionsmuster abgestimmt.
Die Brökelmann-Methode™ ist deshalb kein starres Behandlungsschema.
Sie ist ein hypnotherapeutischer Ansatz, der das individuelle Erleben des Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Mein Name ist Dietmar Brökelmann.
Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapeut und Fachbuchautor.
Seit mehr als 15 Jahren arbeite ich therapeutisch mit Hypnose.
In über 10.000 durchgeführten Hypnosesitzungen habe ich Menschen mit sehr unterschiedlichen psychischen, emotionalen und verhaltensbezogenen Anliegen begleitet.
Im Laufe dieser Arbeit hat sich mein therapeutischer Ansatz kontinuierlich weiterentwickelt.
Hinzu kommen kontinuierliche fachliche Fort- und Weiterbildungen sowie meine intensive Beschäftigung mit psychologischen und neurobiologischen Prozessen.
Aus dieser Verbindung von langjähriger Praxiserfahrung, therapeutischer Beobachtung und fachlicher Weiterentwicklung ist die Brökelmann-Methode™ entstanden.
Ein Ansatz, der nicht ausschließlich fragt:
„Wie bekommen wir das Symptom weg?“
Sondern auch:
„Was verändert sich, wenn ein Mensch seinem inneren Erleben auf eine neue Weise begegnet?“
Die Brökelmann-Methode™ ist Teil meiner individuellen hypnotherapeutischen Arbeit.
Sie müssen vor Ihrem Termin nicht wissen, welche Methode oder therapeutische Technik für Ihr Anliegen geeignet ist.
Zu Beginn besprechen wir Ihre persönliche Situation.
Auf dieser Grundlage wird die therapeutische Vorgehensweise individuell abgestimmt.
Wenn Sie zum ersten Mal einen Termin in meiner Praxis vereinbaren, wählen Sie bitte:
Individuelle Hypnosetherapie
Hypnosetherapie ist eine individuelle therapeutische Behandlung.
Die Reaktionen und Erfahrungen von Menschen können unterschiedlich sein.
Ein bestimmter therapeutischer Erfolg oder eine bestimmte Wirkung kann nicht garantiert werden.
Ob und in welcher Form eine hypnotherapeutische Behandlung für ein persönliches Anliegen geeignet erscheint, wird individuell eingeschätzt.
Die Brökelmann-Methode™
Entwickelt von Dietmar Brökelmann auf Grundlage von mehr als 15 Jahren therapeutischer Praxiserfahrung und über 10.000 durchgeführten Hypnosesitzungen.
