Die stille Erschöpfung

Wenn chronischer Stress zur Gewohnheit wird

Chronischer Stress entsteht selten plötzlich. Häufig entwickelt sich eine dauerhafte innere Aktivierung, die über Jahre bestehen bleiben kann.

 

Der Band „Die stille Erschöpfung“ analysiert, wie sich Stressprozesse im Nervensystem stabilisieren und warum viele Menschen ihre eigene Überlastung lange nicht wahrnehmen.

Inhaltliche Perspektiven

Das Buch beleuchtet:

 

  • Stressneurobiologie
  • Daueraktivierung des Nervensystems
  • funktionierende Überforderung
  • selbstkritische Gedanken als Stressverstärker
  • emotionale Loyalitätsmuster

Einordnung

Chronischer Stress wird hier als Regulationsproblem verstanden – nicht als persönliches Versagen.

Die stille Erschöpfung  Buch Dietmar Brökelmann